in Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) Heft 2/2026
Digitale Medien sind selbstverständlicher Bestandteil des Alltags junger Menschen – gleichzeitig steigen Risiken wie Grenzverletzungen, sexualisierte Gewalt oder die Verbreitung strafbarer Inhalte. Mit Schülerinnen und Schülern darüber ins Gespräch zu kommen – über ihre Handynutzung, über Chancen und Gefahren in sozialen Medien und über eigene Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt im Netz zu sprechen, ist Ziel eines Präventionsprojektes der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz Thüringen e.V.
In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) 2/2026, S. 52-54
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