in Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) Heft 2/2026
Die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend gewandelt. Neben dem analogen Alltag ist der digitale Raum zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. Der Beitrag befasst sich mit sexuellem Kindesmissbrauch und sexuellen Grenzverletzungen im digitalen Raum. Auf Basis repräsentativer Daten werden die Prävalenzen dargestellt sowie die Überschneidungen mit anderen Misshandlungsformen aufgezeigt. Darüber hinaus werden Implikationen für Forschung, Diagnostik, Prävention und Praxis abgeleitet.
In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) 2/2026, S. 42-46
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