Artikel:

Dustmann, Sonja

Selektive Suchtprävention bei Menschen mit einer Intelligenzminderung. Die (Weiter-)Entwicklung des Programms »Sag Nein!« für Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung sowie Werkstätten und betreute Wohnformen

in Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) Heft 1/2025

Inklusion und Normalisierung von und für Menschen mit einer Intelligenzminderung bedeutet auch anzuerkennen, dass diese Menschen ebenfalls Suchtmittel konsumieren. Es braucht im Umgang damit bedarfsgerechte Strukturen und Angebote. Um Menschen mit geistiger Behinderung und einem Suchtproblem eine adäquate Unterstützung anbieten zu können, müssen die Hilfeangebote bedarfsgerecht ausgestaltet sein. Die Koordinationsstelle Sucht im Landschaftsverband Westfalen-Lippe bietet im Projekt TANDEM hierzu besondere Hilfen für besondere Menschen im Netzwerk der Behinderten- und Suchthilfe an.

In: Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug) 1/2025, S. 18-20

70 Jahre KJug - Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis

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